AKTIONEN


Osteraktion in Nieheim

Mehr als 800 Ostertüten stellt der Gesamtpfarrgemeinderat Nieheim zum Osterfest zur Verfügung. Die Osteraktion findet erstmals in allen neun katholischen Kirchen im Stadtgebiet statt und richtet sich an Besucherinnen und Besucher am Osterwochenende. 

„Gerade in diesen Zeiten brauchen wir Zeichen der Hoffnung“ so beschreibt die Vorsitzende Karin Stieneke die Motivation für die Aktion. Am vergangenen Palmsonntag hat Pastor Jürgen Bischoff Palmzweige und Weihwasserflaschen gesegnet, die mit Impulsen zum Osterfest und einer Osterkerze in die Osterpakete gepackt worden sind. „Die Ostertüte kann als Hoffnungszeichen auch an Menschen verschenkt werden, die gerade nicht eine Kirche besuchen können“ lädt die Vertreterin aus Himmighausen, Michaela Brakhane, ein, diesen Ostergruß auch an andere weiterzugeben. 

Mitglieder des Gesamtpfarrgemeinderates stellen die Osteraktion vor, v.l.nr.: Michaele Grote (Gemeindereferentin), Michaela Brakhane, Johannes Otten, Gerda Scheips, Heike Sasse, Anja Besche, Heike Mönikes, Sandra Heutger, Annette Mühlenhoff-Zünkler, Karin Stieneke (Vorsitzende)

 Die Tüten stehen am gesamten Osterwochenende zur Abholung in den Kirchen zur Verfügung. In der katholischen St. Nikolaus-Kirche Nieheim sind außerdem unter dem Titel „Osterzeit – eine Reise zwischen Palmsonntag und Ostern“ vier Stationen für Kinder und Erwachsene aufgebaut. Die Impulse beginnen mit Palmsonntag, weitere folgen dann am Gründonnerstag, Karfreitag und schließlich Ostern. Während der kompletten Osterferien laden die Stationen außerhalb der Gottesdienstzeiten zum Erleben, Innehalten und Mitgestalten ein.

 

„Auch mit den Friedensgebeten wollen wir in dieser Zeit des furchtbaren Leids durch den Krieg in der Ukraine ein Hoffnungszeichen setzen“ so Sabine Ullrich, Koordinatorin der Friedensgebete und Mitglied im Gesamt-Pfarrgemeinderat. Die Reihe der Friedensgebete in den verschiedenen Ortschaften wird jeweils am Sonntag um 18 Uhr fortgesetzt. 



BANK der TOLERANZ! - Firmbewerber:innen setzen deutliches Zeichen!

Die "Bank der Toleranz und Frieden" wurde als Projekt mit den 63 Firmbewerber:Innen aus unserem Pastoralen Raumes durchgeführt. Dieses Projekt war Eines von Vielen, seit Ende September 2021, womit die Firmbewerber:innen sich auseinandersetzen. Alle Projekte dienen zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung.

Sie stehen damit in einer Linie für die Aktion  "platzfürtoleranz"  der Initiative "OutInChurch" - "Für eine Kirche ohne Angst"!

Damit wird gleichzeitig ein - vor allem sichtbares - Zeichen für einen würde- und respektvollen innerkirchlichen Umgang mit "queeren" Menschen, die nicht der sogenannten "heterosexuellen Normativität" entsprechen, gesetzt!

Der Ursprung der Bank liegt weit zurück. Sie diente beim Deutschlandbesuch von Papst Benedikt Besuchern der Gottesdienste als Sitzplatz..

Herzlichen Dank den Firmbewerbern und allen Unterstützern!